Reisefotografie Afrika - Reisefotos aus dem Urlaub

Reisefotografie Afrika

 

Die Reisefotografie in Afrika ist besonders spannend. Die riesigen Weiten des Landes mit seiner ursprünglichen Natur laden unbedingt ein, die Reisen auch auf dem Foto festzuhalten. Afrika ist ein Land mit einem riesigen Potential, leider nutzen die Staaten in Afrika ihre Möglichkeiten nicht einmal annähernd aus.

Das Land ist reich an Mineralien, aber es kommt von den Einnahmen nur recht wenig in der Bevölkerung an. Zentralafrika wurde Jahrzehnte von unfähigen und auch korrupten Regierungen geplagt.

Aber es befindet sich auch einer der ganz großen und natürlichen Juwele unseres Planeten in Zentralafrika, der Dzanga Sanga Nationalpark, er liegt an der Grenze zu Kamerun und ist ein Regenwaldschutzgebiet. Dieser Nationalpark ist für seine Gorillas und Waldelefanten bekannt.

 

 

Hier können Hobbyfotografen nach Herzenslust Motive fotografieren, die sie ihr Leben lang nicht vergessen werden. Es ist eine der seltenen Gelegenheiten, den geheimnisumwitterten Lebensraum aus absoluter Nähe zu erleben. Eine Reise in das Regenwaldparadies wird jedem Touristen für immer im Gedächtnis bleiben.

Daher werden hier auch die phantastischen Naturaufnahmen, sei es der Regenwald selber oder die atemberaubenden Tieraufnahmen gemacht. An diesen Fotomotiven kann man sich noch lange erfreuen. Die Elfenbeinküste wurde nach dem Namen eines Abschnitts der Oberguineaküste benannt und brachte zum Ausdruck, was dort gejagt wurde.

 

Schöne Fotos auf Reisen und im Urlaub

 

Auch heute noch gibt es dort Elefanten, welche die Touristen in einem der acht Nationalparks beobachten und fotografieren können. Noch steht die Elfenbeinküste am Anfang ihrer touristischen Entdeckung und die einsamen, von den vielen Kokospalmen eingefassten Sandstrände und Badebuchten der Atlantikküste sind unglaublich schön und die Vielfalt der Kulturen nimmt jeden Touristen mit in seinen Bann.

 

 

Herrliche Fotoaufnahmen können hier gemacht werden. Bis Anfang der 80er Jahre war die Elfenbeinküste ein Vorzeigeland für Stabilität und auch wirtschaftlichen Erfolg in Afrika. Für Wohlstand sorgte der Export von Kaffee und Kakao. Die Wirtschaftskrise mit den sinkenden Preise für die Rohstoffe brachte erst einmal das Ende der Wohlstandsperiode.

 

Deshalb kam es auch in den 90er Jahren zu politischen Unruhen und bis in die heutige Zeit auch teilweise zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen dem Süden und dem Norden des Landes. Das ist auch mit ein Grund dafür, das Afrika touristisch noch immer in den Kinderschuhen steckt. Die Elfenbeinküste grenzt im Westen an das Land Liberia und an Guinea, im Norden an Mali und im Osten an Ghana.

 

Insgesamt hat das Land eine 600 km lange Küstenlinie am Golf von Guinea und ist etwas kleiner als Deutschland. Es wird durch die in Westafrika typischen Ökozonen mit einer zunehmenden Trockenheit bestimmt. An der Küste im Süden durch die tropischen Regenwaldzonen und im Norden von einer Übergangs- und Savannenzone, der Feuchtsavanne, welche im äußersten Norden in die Trockensavanne übergeht.

 

 

Beliebt sind hier Fotosafaris auf den vielen Jeeps und es ist meistens ein Abenteuerurlaub, die Reisefotografie in Afrika wird bestimmt von den vielen Naturschauplätzen. Im Westen des Landes nahe Guinea befindet sich der Mount Nimba, einer der höchsten Berge. Die Flüsse fließen nach Süden in den Atlantik und bilden dort zahlreiche Lagunen und sind nicht befahrbar.

 

Der westliche Teil der 550 km langen Küste an dem Golf von Guinea besitzt steile Felsen und hat wundervolle Buchten, welche zum Träumen einladen. Dagegen besteht der östliche Teil aus Sandbänken und Lagunen und Sümpfen mit den Mangrovenwäldern. Der Küstenstreifen hat keinen natürlichen Zugang. Insgesamt sollte man die Reise nach Afrika sehr gut planen und sich so seine Reisefotografie zu einem unvergesslichen Teil werden zu lassen.

 

© pioregur - Fotolia.com

 
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